Nickisweltreise Weblog

…..einmal um die Welt in 365 Tagen

Ich war in den japanischen Alpen – dieser Artikel war irgendwo in den Weiten meines Blogs verloren gegangen! Ein kleiner Nachtrag

Ich bin in den japanischen Alpen…

und es ist sauschoen!!!

Einige neue Photos konnte ich hochladen, allerdings bleibe ich Euch viele schoene weitere Eindruecke zunaechst schuldig, denn meine Kamera will im Moment nicht so wie ich… Frust… Fuer alle, die von Technik so viel Ahnung haben wie ich – bitte den naechsten Abschnitt ueberspringen! Falls es jemanden unter Euch gibt, der mir vielleicht helfen kann, hier die Beschreibung des Problems (sorry, die Beschreibung eines Technik-Freaks… zerknirscht…!)

Immerhin habe ich schon herausgefunden, dass sie nicht total schrott ist – das Problem ist folgendes: Gestern ist mir, bevor nichts mehr ging „Speicherfehler“ angezeigt worden. Dass es tatsaechlich an der Speicherkarte liegt, habe ich dann heute mittag herausgefunden: Wenn ich sie herausnehme, dann funktioniert die Kamera ganz normal. Stecke ich die SD-Karte wieder ein, leuchtet die Lampe, die anzeigt, dass die Kamera eingeschaltet ist, nur kurz auf, das Display bleibt dunkel. Nur verzoegert kann ich die Kamera wieder ausschalten, d.h., wenn ich den on/off-Knopf druecke, dauert es eine Weile, bis das Objektiv einfaehrt… Was muss ich tun??? Hiiiiiiilfe!!!

Weiblich doof und technisch visiert wie ich bin, habe ich erstmal zu der Notloesung einer Einmal-Kamera gegriffen. Aber nicht-digitale Photos kann ich nicht mit Euch teilen und ausserdem wird es mir wohl – sollte ich laenger darauf zurueckgreifen muessen – etwas teuer bei der Anzahl an Photos, die ich schiesse!

Anyway, ich bin in Takayama in den japanischen Alpen! Es ist herrlich! Ein kleines Dorf mit suessen Shops, abends gegen 18.00h werden hier die Bordsteine hochgeklappt, aber das ist genau das, was ich zur Erholung gesucht habe! Ich wohne in einem alten Tempel, habe ein Einzelzimmer und geniesse Gegend und Ruhe. Ruhe ist in meinem Zimmer relativ, denn die „Waende“ sind aus Papier. Aber da ich ja sehr Schlafsaal-erfahren bin, ist das schon so was wie totale Privatsphaere!

Gestern Abend war ich mit Dominik, einem Kanadier, der im Zimmer neben mir wohnt, superlecker essen. Eine Spezialitaet hier ist Hida Beef, also Rindfleisch aus der Region hier, die sich Hida nennt. Yammi, das war wichtig gut. Zubereitet wird es auf sehr unterschiedliche Art, wir haben uns fuer eine Variante entschieden, bei der das Fleisch zusammen mit Pilzen, Soja und Sosse auf einem grossen Pflanzenblatt gegart wird durch das Feuer, das unter dem Blatt erzeugt wird. Im Endeffekt ein besonderes Grillen und suuuuperlecker! Insgesamt schmeckt es mir hier leider viel zu gut und es wird schwer, sich bis Hawaii auf Bikini-Figur herunterzuhungern, denn koreanisches Essen soll auch sehr gut sein…

Gestern und heute bin ich hier durchs Dorf gebummelt, habe ein wenig mit meinen Japanisch-Kenntnissen geprotzt, viele leckere kleine Snacks probiert und Ruhe und Berge genossen! Nun sitze ich hier in der grossen Tempelkueche am Computer, geniesse meine Eindruecke in Ruhe mit Euch teilen zu koennen und freue mich darueber, dass ich keinen „Sightseeing-Stress“ habe!

Ich versuche im Folgenden mal etwas zu den Photos zu schreiben, die ich gerade hochgeladen habe, ich fange an mit Miyajima bei Hiroshima, folge damit nicht ganz meinem tatsaechlichen Reiseplan, aber das wird Euch vermutlich ziemlich schnurz sein ;-) )

Bin mal gespannt, wann der naechste potentielle Computernutzer kommt (hier gibt es nur einen, von daher muesste ich dann wohl das Feld raeumen! ;-) , aber bis dahin unterhalte ich Euch ein wenig.

Juni 23, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Aloha von Hawaii!!!

Wo sind denn nur die Hawaiihemden-tragenden Surferboys und die Hula-tanzenden Tanten???

Hawaii ist superschoen! Ich bin auf Oahu. Der Flug von Tokyo hier nach Honolulu war ein Nachtflug und ziemlich anstrengend fuer mich, da ich nach 7,5 Stunden in der Luft den Eindruck hatte, keine Minute geschlafen zu haben. Neben mir schlief eine kleine Japanerin so selig, dass ich mich auch kaum traute, mich zu bewegen, hatte ich doch Angst sie aufwecken zu koennen… Bin ziemlich entnervt gelandet, aber die Sonne und das tolle Wetter haben dann doch sehr schnell ein Laecheln auf mein Gesicht und gute Laune gezaubert! Im Hostel angekommen, habe ich meinen Body „strandfein“ gemacht und bin zum Waikiki Beach, der etwa 2 Minuten von meinem Zimmer entfernt ist! Hier ist kraeftig was los, halt so wie ich mir Hawaii vorgestellt habe. Laessige Typen mit Surfbrett unterm Arm kreuzen die Strasse, rreiten auf (mich zumindest) beeindruckenden Wellen, schoene Maedels und overzized Americans teilen sich den Strand und ich habe einen super Spass, Leute zu beobachten! An meinem ersten Tag war dann auch nicht viel mit mir los, ich habe einige Stuendchen am Strand verbracht, bin durch die diversen Shoppingmalls Waikikis geschlendert und war abends noch mit Steffi, einer Deutschen, die ich hier getroffen habe, essen. Bin dann relativ frueh ins Bett und habe mich gefreut, am naechsten Morgen bis 9.00h durchgeschlafen zu haben, denn so bin ich nun im Rhythmus! In vier Tagen geht es weiter nach LA, die sind mir hier nochmal 3 Stunden voraus, also heisst es moeglichst schnell in den Rhythmus kommen!

Gestern war ich in Honolulu City – eine total relaxte Stadt, die mir supergut gefaellt. Abgesehen von den Touristenladungen, die dort von Bussen abgeliefert werden, ein Photo schiessen und wieder verschwinden, war nicht viel los und ich habe die Ruhe und Menschenleere inmitten einer Stadt nach meinem Aufenthalt in Asien doch sehr genossen! Ploetzlich stellte ich vor dem Iolani Palace stehend fest, dass das nun doch wohl auch mal wieder ein kleiner Kulturschock ist…! Ich versuche gleich einige Bilder hochzuladen, dann werdet Ihr vielleicht verstehen, was ich meine.

Morgen fliege ich nach Big Island, um mir den Vulkan anzusehen. Auf Big Island werde ich wahrscheinlich auch drei Tage bleiben, versuche gerade, meinen Flug von Honolulu nach LA auf Hilo – LA umzubuchen. Muss mich morgen nochmal bei American Airlines melden, dann sehen wir, was machbar ist.

Heute stand Pearl Harbor auf meinem Programm. Ich musste um 7.00h los – spaeter als 8.30h braucht man dort wohl gar nicht aufschlagen, wenn man nicht stundenlang auf Einlass und Tour warten moechte. So habe ich mit den SChauplatz dieser Katastrophe angesehen, aber irgendwie hat es mich nicht so nachhaltig beruehrt wie manch andere Kriegsschauplaetze, die ich mir auf meiner bisherigen Reise angesehen habe. Nun bin ich ein bisschen muede und werde versuchen am Strand ein wenig im Schatten zu schlafen – gestern Abend habe ich mich dem Hawaiianischen Nachtleben hingegeben … oh man, ich werd auch nicht juenger und spuere heute leider jedes Bier, dass ich gestern zu viel getrunken habe… Da ich morgen schon um 4.30h den Bus zum Flughafen nehmen muss, um meinen Flieger um 7.40h zu bekommen, werde ich heute Abend wohl frueh ins Bett huschen … noch bevor einige von Euch aufstehen wahrscheinlich… Ach nee, ich bin ja 12 Stunden zurueck, d.h. bei Euch ist dann schon Montag! … na, was soll ich sagen hier von Aloha Hawaii… dann haut mal rein und ich nehme Euch ein Stueckchen weiter mit auf meiner Reise … Eure Gelegenheit, dem Arbeitsstress fuer einige Minuetchen zu entfliehen! Naechste Woche fliegen „wir“ dann nach LA und werden uns mal die Westkueste anschauen. Wahrscheinlich werde ich Westkanada auf dieser Reise auslassen und von Las Vegas direkt nach Chicago fahren oder fliegen, an der Ostkueste nur NY und Washington anschauen, bevor ich fuer eine Woche Florida plane. Dann vielleicht ne kleine Cruise in der Karibik? Mittelamerika? Suedamerika? Warten wirs ab! Die Zeit scheint jetzt zu rennen…!

Ich meld mich wieder, wenn ich etwas ausgeschlafener bin. Die Batterie dieses Computers ist jetzt leider auch leer, sodass ich meine Blogaktivitaeten jetzt erstmal einstellen muss. Ich werde die Hula-Taenzerinnen weiter suchen (es scheint sie allerdings nur noch zu touristischen Zwecken auf Hotelbuehnen zu geben…, aber ich gebe nicht auf). Hawaiihemden gibt es hier in jedem Touri-Shop (und davon gibt es mehr als genug!), nur Traeger derselbigen habe ich noch keine gefunden. Ich mache mich wieder auf den Weg!

Nicki

Juni 23, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Schneller Gruss vor Abflug aus Jeju

Jeju, eine tropische Insel, DIE Hochzeitsreisen-Insel der Koreaner! Ich hatte mich sooo darauf gefreut, der Stadt zu entfliehen und drei Tage auj Jeju Land und Leute (und vielleicht sogar Strand…?) zu geniessen und? Naja, ich fliege gleich nach knapp zwei Tagen zurueck, denn hier giesst es seit ich gelandet bin wie aus Kuebeln!

Ich hatte ein Zimmer mit Internetzugang – somit konnte ich die Zeit des Hoffens auf besseres Wetter prima mit weiteren Recherchen zubringen, aber das war hier wirklich nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Zumal die Sonne im restlichen Korea strahlt!!! Das ist doch nicht fair! Fuer mich ist es bloed, aber OK! Aber die ganzen Hochzeitspaare, die ihre 4 Tage Jahresurlaub hier verbringen, die tun mir richtig leid! Man kann bei dem Wetter auch absolut nichts machen! Wir koennten denken, dass das auf einer Hochzeitsreise nicht sooo schlimm ist! ;-) ) Aber Asiaten haben ja ein ganz anderes Verhaeltnis zu Sex und solchen schmutzigen Sachen ;-) ) und ich koennte mir gut vorstellen, dass einige ihre Tage mit Fernseh schauen verbringen… Auf der Strasse war jedenfalls ausser mir  niemand! Ich habe mich heute dreimal umgezogen, weil ich wirklich dreimal durch und durch nass war…

Nun fliege ich gleich nach Seoul, diesmal in ein anderes Hostel und dort treffe ich eine Deutsche, Nona, und eine Amerikanerin, Tintin, wieder, die ich in Gyeongju kennengelernt habe. Darauf freue ich mich sehr, denn beide sind wirklich supernett! Komme spaet an und werde wohl nur noch ins Bettchen fallen, aber nach zwei Tagen hier alleine bei schlechtem Wetter freue ich mich, in ein Hostel zu kommen und schon nette Leute zu kennen.

Morgen gehe ich dann vielleicht ausserhalb von Seoul ein bisschen in einem Nationalpark wandern, Donnerstag steht dann die Demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Suedkorea auf meinem Programm. Seunghye werde ich auch auf jeden Fall nochmal wiedersehen, denn bei ihr habe ich ja einige Sachen zwischengelagert. Mal schauen, ob sie Zeit fuer ein gemeinsames Abendessen hat. Dadurch, dass sie gerade einen neuen Job begonnen hat, ist ihre Zeit unter der Woche etwas begrenzt.

Heute hatte ich mir ein Auto geliehen und bin um die Insel gefahren, aber das ist bei diesem Wetter keiner Erwaehnung wert… In diesem Sinne gruesst Euch eine frustierte, aber optimistisch nach vorne schauende Nicki

… habe die Maedels schon gebeten, ein Flaesschen Wein kalt zu stellen… Das werde ich heute brauchen!!!

Juni 17, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

I cant see clearly… Zeitzonendilemma!

Ich habe Brett vorm Kopf… Ich suche gerade nach einem Hotel auf Hawaii. Dabei kann mir keiner von Euch wirklich helfen, denn das Angebot scheint riesig zu sein und ich muss nur schauen, was in mein Budget passt und der jungen Damen gefaellt… ABER, kurze Hilfe brauche ich, um sicher zu gehen, dass der Knoten in meinem Hirn mein Denken nicht voellig blockiert: Es ist doch richtig, wenn ich in Tokio am 20.06. um 22.00h losfliege und in Honolulu um 9.30h ankomme, dann ist dort gerade Fruehstueckszeit am 20.06., oder??? Hilfe!!! Ich bin mir nicht sicher und ich solchen Dingen bin ich wirklich nicht gut. Denke ich richtig?

Juni 16, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | 1 Kommentar

Nochmal kurz – Korea ist auch schoen!

Zunaechst schien es so, als koenne ich mich nicht auf Korea einlassen, nachdem ich Japan definitiv zu einem meiner Lieblingslaender gekroent habe! Japan ist einfach der Oberhammer! Suuuper schoen, interessant, tolles, wirklich leckeres Essen, tolle Menschen… ! Das mit dem Essen ist hier in Korea anders, denn alles ist fremd, scharf, zum Teil „komisch“ und in Sachen Essen habe ich im Moment keine Lust auf Experimente. In 10 Minuten Fussmarsch von meinem Hostel erreiche ich einen grossen Supermarkt – das finde ich super, nachdem ich in den lezten Wochen (eigentlich Monaten…) immer Essen war oder mich von Sachen aus dem Convienience Store ernaehrt habe… Gestern Abend war es dann Zeit fuer Spaghetti Bolognese! Einfach himmlisch! Zudem habe ich hier fuer 12 Euro die nacht in einer koreanischen Anlage ein Zimmer! Ich bin im Moment einfach der King und geniesse meine Zeit! Gerade war ich noch auf dem Markt, den hatte ich gestern vom Bus aus gesehen und er macht einen ganz schnuckeligen Eindruck. Ich hab nichts gekauft, aber es war toll hier mit Menschen zu interagieren und Gerueche und Sonderbares zu erkunden. Ich habe ein paar Photos gemacht, aber…

Juni 13, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Oooooohhhhh!

Mir ist jetzt erst aufgefallen, dass ich noch gar nichts ueber kyoto geschrieben habe! Ich werde es kurz machen!

Kyoto ist einfach der Hammer! Die Bilder von Kyoto und Nikko bin ich Euch ja noch schuldig und darauf koennt Ihr Euch wirklich freuen! Der historische und kulturelle Reichtum und die Pracht sind unschlagbar!

Nach tokio bin ich in die japanischen Alpen gefahren. Bin etwas irriteiert, weil ich fast sicher war, dass ich Euch von dort geschrieben habe! Aber ich kann den Bericht auf meinem Blog nicht finden… Also, ich war in Takayama, einem kleinen Ort irgendwo in den Alpen! Ich hatte zwei wunderschoene Tage dort. Erst eine Zugfahrt, die ich eigentlich verschlafen wollte, da ich letzte Nacht im Hostel zu lange gequatscht habe…! Aber die Aussicht hier bei der Fahrt durch die japanischen Alpen war einfach zu schoen! Nach einem kleinen Mittagsschlaf bin ich einige Stuendchen durch diese wunderschoene kleine Stadt gelaufen, ganz entspannt, bisschen Souvenirshopping, bisschen Sake testing, bisschen Tee… Herrlich! Das war DER Ort zum Entspannen! Einfach super! Ich habe in einem Tempel uebernachtet, der Master sprach super Englisch, hatte tolles Essen (Takayama ist bekannt fuer sein zartes Rindfleisch und das habe ich zwei Tage hintereinander genossen!), nette Menschen um mich herum in meinem Hostel und gutes Wetter! Das reicht schon, um gluecklich zu sein. Von dort aus bin ich auf dem Weg (naja, nicht so direkt auf dem Weg, aber meine Zeit in Japan ging ja zu Ende und mein Railpass lief ab) nach Nikko noch in Kamagouchi vorbei, um einige Stunden zu wandern! Herrlich sage ich Euch!

Abends bin ich dann erschoepft in Nikko angekommen. Hatte ne ordentliche Erkaeltung, die ich aber ueber Nacht ausgeschlafen habe und am naechsten Tag war ich fit fuer Nikko! Und ich habe es wirklich nicht bereut, dass ich dort im Norden von Tokio (mit dem Bummelzug sind es rund 3 Stunden… und was anderes wollte ich mir nicht leisten!) noch einen kleinen Abstecher gemacht habe. Bilder folgen und ich bin mir sicher, dass Ihr beeindruckt sein werdet!

Jetzt wartet jemand auf den Computer und ich verabschiede mich!!! Alles Gute! Bis die Tage!

Nicki

 

Juni 13, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Sonnige Gruesse aus Gyeongju

Ich habe einen wunderschoenen Tag hinter mir! Ich bin in Gyeongju (wird ungefaehr Kongju) gesprochen… Ja, ich kann Euch sagen, die koreanische Sprache hat es wirklich in sich! Leider spreche ich nach vier Tagen hier bislang nur 2 Worte: „Guten Tag“ und „Danke“. Aber was solls, mit nem freundlichen Laecheln kommt man hier sehr weit.

Sehr weit komme ich allerdings noch nicht mit meiner neuen Kamera, denn das uploaden von Photos klappt hier leider nicht. Aufgrund fehlender Koreanisch-Kenntnisse (und fehlender Englischkenntnisse der Leute um mich herum…) kann ich leider nicht ausmachen, ob ich etwas an der Einstellung meiner Kamera oder am Computer aendern muss. Aber das kennen wir ja inzwischen und so wird es wohl heute beim bilderlosen Bericht bleiben.

Ich bin also in Gyeongju, der Stadt, die das Museum ohne Waende genannt wird. Das ist bedingt richtig, denn alle Attraktionen stehen im Freien. Waende hat man dann aber wohl doch irgendwann errichtet, um Eintritt zu kassieren! Suedkorea ist aber insgesamt ein guenstiges Land, habe gerade im Supermarkt z.B. eine halbe Honigmelone, ein Joghurt, eine kleine Flasche Apfelsaft, scheussliches Sushi und ein Broetchen fuer umgerechnet etwa 3 Euro gekauft. Da will man doch nicht meckern. Das Sushi ist allerdings sooo schlecht, dass ich eine Scheibe gegessen und den Rest zu den Sachen in den Kuehlschrank gestellt habe, die fuer alle Gaeste hier im Hostel kostenfrei zur Verfuegung stehen. Pingelig bin ich ja echt nicht, aber ich krieg noch nen K…, na, nennen wir ihn Hustenreiz, wenn ich nur daran denke!

Also, nochmal ein Versuch, Euch Gyeongju naeher zu bringen… Oh ja, ich schweife ab!

Gyeonju ist an der Nordostkueste Suedkoreas, etwa 1 Stunde noerdlich von Busan, der zweitgroessten Stadt Suedkoreas. Da der Name der Stadt gerade gefallen ist (…also spaeter zu Gyeongju… ;-) ) ), muss ich erwaehnen, dass ich in Busan ankam und keinen, aber auch gar keinen Bock hatte, irgendwas zu unternehmen. Die Nacht zuvor hatte ich im Hostel in Seoul mit einer supernetten und interessanten Unterhaltung mit John aus Hong Kong mehr oder weniger zum Tag gemacht. So war ich nicht nur muede, als ich in Busan ankam, nein, zu allem Ueberfluss konnte ich mein Hostel nicht finden, habe schliesslich den Betreiber angerufen, dass es mich am Bahnhof bitte abholen soll. Hat er sofort gemacht, aber das war das erste Mal, dass ich ein Hostel wirklich nicht finden konnte. Zudem war es wolkig und die Luft war richtig schlecht. Das Hostel lag im 29. Stock und nicht mal die Aussicht ueber Busan konnte mich wirklich erfreuen. Zudem war meine Kamera ja immer noch kaputt! Also beschloss ich, dieses Problem in Busan zu loesen! Naja, zu versuchen zumindest! Beim Versuch ist es dann leider auch geblieben: Nachdem ich mindestens 10 Photolaeden abgeklappert hatte, entschied ich mich in einen grossen Department Store (Lotte) zu gehen. Das ist ungefaehr wie Kaufhof, nur mindestens 10 Mal so gross. Dort konnte man mir dann insofern weiterhelfen, als dass man mir ein Casio Servicecenter nennen konnte. Hey, cool! Nach 2 Stunden war ich einen entscheidenen Schritt weiter. Aber… alles nicht so einfach. Der nette junge Herr bei Lotte hatte mir nun also die Telefonnummer, die Subway-Station und die Bezeichnung des Hauses, in dem das Servicecenter sein sollte, aufgeschrieben. Ich schaue also auf meinen Subway-Plan aber finde doch diese doofe Station nicht… Somit beschloss ich mir helfen zu lassen und … es lag gar nicht an mir, diese Subway Station gibt es einfach nicht! Die freundlichen Herren in der Ueberwachungszentrale konnten mir aber dennoch weiterhelfen, denn sie riefen dort an (so viel kann man mit nonverbaler Kommunikation erreichen!), um den Namen der richtigen Station zu erfragen. Ich bin dann sogar von einem der Herren bis ans Gleis begleitet worden!

Ich komme nun also nach einer kurzen Fahrt mit der u-Bahn in diesem Servicecenter an und treffe auf zwei aeltere Herren, hinter ihnen jede Menge analoge Kameras. Natuerlich schiesst mir direkt durch den Kopf, dass diese Freunde mir wohl wahrscheinlich eher nicht weiterhelfen koennen. Ich demonstrierte ihnen dennoch, warum wir (meine Kamera und ich!) dort sind. Sie raetstelten, beratschlagten, reinigten und … hatten nach einer Weile die Loesung! Aber da war die Grenze der nonverbalen kommunikation erreicht und wir mussten meine Freundin Hyemi in Seoul anrufen, die telefonisch uebersezten musste. Die Kamera haette wohl repariert werden koennen, aber A) haette das ungefaehr so viel gekostet wie eine neue kamera und B) hatten sie das entsprechende Ersatzteil natuerlich nicht da! Na, Ihr werdet es Euch vorstellen koennen, um zu einem solchen Ergebnis zu kommen, braucht man einen ganzen Tag!

Wie auch immer, ich habe dann lange ueberlegt, ob ich mir meine andere Kamera schicken lasse oder eine neue kaufe und habe mich dann entschieden, eine neue Kamera zu kaufen. Sie war guenstig und ich bin sehr auf die Qualitaet der Bilder gespannt… aber da muss ich wohl noch ein bisschen warten.

So, und nun: Gestern morgen bin ich dann mit dem Expressbus von Busan nach Gyeongju gefahren. Gyeongju ist eine kleine Stadt und wirklich nett! ich wohne in einem wunderbaren Hostel in koreanischem Stil und HABE EIN ZIMMER FUER MICH ALLEINE!!! Das ist toll! Zudem sind die Betreiber wirklich nett und bemuehen sich sehr! Leider wenig Englisch, aber das macht ihre Freundlichkeit wirklich wett!

Gyeongju war unter dem Namen Seorabol – auch Geumseong genannt – die Hauptstadt des alten Silla-Königreichs und auch des Vereinigten Sillareichs, das fast ganz Korea umfasste, eine Tatsache, die für die heutige Bekanntheit verantwortlich ist. Das Nationalmuseum, dass das beste in korea sein soll, habe ich mir verkniffen, weil das Wetter gestern und heute einfach fantastisch war und ich immer noch ein bisschen muede werde, wenn ich nur an das Wort „Museum“ denke…! Zwei bedeutende Tempel gibt es hier, viele – mich immer noch faszinierende – Reisfelder, freundliche Menschen, Grabstaetten der Silla-Koenige (in der Selbstbeschreibung der Stadt werden sie witzigerweise mit den Pyramiden in Aegypten verglichen… Ganz ehrlich, ich war noch nicht in Aegypten, aber die Pyramiden stelle ich mir dann doch ein wenig eindrucksvoller vor!) und noch ganz viele andere Sehenswuerdigkeiten. Ich bin heute umhergeradelt und habe einfach die Atmosphaere und die Menschen genossen, ohne mich gross darum zu kuemmern, ob ich auch wirklich alles gesehen habe, was man hier sehen sollte. Ach, ich habe leider vergessen ein Photo von meinem Rad zu machen. Es war natuerlich eher fuer kleine asiatische Maedchen gebaut (langsam komme ich mir hier mehr vor wie ein Pferd!!!), insofern muss es ein Bidl fuer die Goetter gewesen sein, als ich darauf herumgeradelt bin. Aber es war wohl gemuetlicher als es aussah und so kann ich sagen, dass ich einen wunderschoenen Tag in herrlichem Sonnenschein hatte! Heute werde ich dann auch noch versuchen, frueh ins Bett zu kommen (gestern haben wir am Lagerfeuer international nonverbal interagiert… der „Gastvater’ hat eine koreanische Floete gespielt, die „Gastmutter“ gesungen, einige koreanische Gaeste hatten Fleischspiesse zur Hand (lecker!)… einfach ein toller Abend. Aber heute Abend heisst es „Energie tanken“ fuer das Wochenende, denn ich fahre zurueck nach Seoul, um einige meiner koreanischen Freunde aus Cambridge zu treffen. Und bei aller Freude: Es ist halt auch anstrengend. Schlafen werde ich wahrscheinlich bei Seunghye, das muss ich jetzt gleich nochmal telefonisch abklaeren und Sonntag will ich dann abends nach Jeju, eine Insel im Sueden Koreas, fliegen. Den Flug sollte ich auch gleich mal buchen.

So, habe noch einige Reisevorbereitungen zu treffen wie Ihr seht. Dennoch werde ich gleich nach dem Abendessen in einem zweiten Bericht noch versuchen, die Berichtsluecke vor Busan zu fuellen!

 

 

Juni 13, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Tokio

Och, mir faellt gerade auf, dass ich noch gar nicht ueber Tokio berichtet habe!

Alles anderen Reisenden, die ich treffe, haben Tokio als laute, volle, belebte, verkehrsreiche Stadt erlebt! Diesen Eindruck kann ich nachvollziehen, aber ich fuer mich habe es als totale Entspannung empfunden, in einer sauberen, gut erschlossenen Stadt zu sein. Herren in gut sitzenden Anzuegen und Damen in chicen Klamotten bevolkern die Strassen und in Jeans und T-Shirt kommt man sich schon ziemlich underdressed vor…

Einen Riesenunterschied macht die Tatsache, dass man nicht mehr – wie in China – angestarrt wird. Das hat mich am Anfang so irritiert, dass ich kurz davor war einige der Japaner zu fragen, ob sie gar nicht realisieren, dass ich anders aussehe!!! Aber diese Situation traegt ganz klar auch zur Entspannung bei!

Asakusa ist ein sehr interessanter Stadtteil, in dem man in Ansaetzen noch traditionelles japanisches Leben beobachten kann. Durch enge Gassen und die Nakamise schieben sich Menschenmassen, aber wenn man sich ein bisschen vom Asakusa Senso, einer belebten Tempelanlage entfernt, dann wird es ruhiger. Der Tempel ist interessant und offensichtlich auch mal wieder ein beliebtes Ausflugsziel fuer Schulklassen (das ist uebrigens ein besonderes Phaenomen, dass Japaner nur in Gruppen aufzutreten scheinen…). Die Beobachtung von Pilgern ist hier einfacher als an vielen anderen Orten und so war die Beobachtung von religioesen Ritualen hier das beeindruckendste fuer mich.

Sooo, nun wartet jemand auf den Computer…

Ich meld mich wieder, um von Tokio und vorallem auch von Kyoto zu berichten!

Nicki

Juni 5, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Kobe

Hhhhmmmm, Kobe an sich ist vielleicht nicht zu beeindruckend. Aber dort habe ich Akiko und Eiko getroffen, zwei Japanerinnen, die ich aus Cambridge kenne. Zwei Jahre haben wir uns nun nicht gesehen und aus den kleinen, schuechternen Maedels, die ich in Cambridge kennengelernt hatte, sind zwei selbstbewusste junge Frauen geworden!

Sie haben mich am Bahnhof abgeholt und wir sind zunaechst in ein recht stylischen japanisches Restaurant gegangen, in dem wir die typische japanische Lunchbox verzerrt haben. Ein bisschen roher Fisch, ein bisschen Sushi, einige Fisch- und Eispeisen, natuerlich Miso-Suppe und Tee. Lecker!

Das Wetter war super und so machten wir uns nach dem Essen auf in den Stadtteil Kitano, in dem es Haeuser in europaeischem Stil gibt. Hat mich nicht umgehauen, weil viel dieses europaischen Flairs sich darauf beschraenkte, dass arme japanische Frauen, hollaendische Tante Antje Kostueme trugen… Also… hmmm, nett, OK, lecker Eis, aber…. Wir haben aber auch viel gequatscht, von daher kann es gut sein, dass wir viele tolle Dinge gar nicht wahrgenommen haben…

Anschliessend fuhren wir mit dem Sightseeing Bus in den Hafen, dort konnten wir eine Hochzeitszeremonie beobachten, woran ich grosse Freude hatte! Die Architektur des Kobe Tower ist interessant, ebenso die Form des Maritime Museum.

Aber das beeindruckendste des Tages war PURICULA!!! Ohhhh, ich liebe es!!! Nein, nichts zu essen!
Fuer Puricula stylen sich die Maedels hier richtig auf! Darauf war ich natuerlich nicht vorbereitet… Man trifft sich also mit seinen Freunden in einer dieser riesen und wahnsinnig lauten Spielhallen, in denen hunderte Spielautomaten stehen, die alle Laerm (tschuldigung, Musik!) machen! Die „schoene“ Musik eines jeden Geraets mischt sich in meinen Ohren zu einem unglaublichen Krach! Allein das ist schon echt beeindruckend! Puricula sind nun also Photoautomaten, in die man mit seinen Freunden geht, aehnlich wie die Passbilder-Automaten, die wir schon mal an Bahnhoefen usw. haben. Man macht also mehrere Bilder und kann hinterher die bis zu 6 besten Shots aussuchen. Man verlaesst den Automaten und sucht den Bildschirm, auf dem seine Bilder erscheinen und dekoriert dann hektisch die Bilder mit Bluemchen, Kroenchen und anderem Gedoedel!!! Das ist super! Echt cool!

Ich war so beeindruckt, dass ich es in Nagasaki nochmal gemacht habe! Da war ich allerdings alleine unterwegs und Maschine nix in Englisch! Allein das Photografischen erwies sich schon als nicht ganz einfach, weil die Maschine irgendwelchen komischen Ansagen machte, die ich leider nicht verstehen konnte… Die Bilder an sich dokumentieren das sehr gut, aber eines gibt es, auf dem ich in die Kamera sehe und auch nicht mit Fragezeichen in den Augen schaue… Also, die Photos nicht der Renner, aber das kann man beim Dekorieren ja kaschieren – habe ich gedacht! Ja, erstmal den Bildschirm suchen, auf dem MEINE Photos sind… Schon gar nicht so einfach. Nach zwei Minuten aber gefunden (nee, es ist nicht gross dort, aber ich verstand nix…). Nun bin ich davon ausgegangen, dass ich das Kroenchen, dass ich auf meinem Kopf platzieren wollte, nachdem ich es irgendwo ins Bild gesetzt hatte, schon durchaus noch verschieben koennte… Neee! Aber ein Knoepfchen „zurueck“ sollte es doch geben… Gibts bestimmt auch, aber was verdammt ist „zurueck“ in Japanisch??? Ich habe sehr, sehr gelacht und hatte eine Riesefreude… und sehr lustige Bilder!

Juni 5, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare

Nagasaki

Nagasaki bei meiner Freundin Yuki war der Hammer!

Yuki hatte mir zunaechst angeboten, bei ihr zu schlafen. Als ich sie dann aus Tokio anrief, entschuldigte sie sich tausendfach (wer Japaner kennt, wird verstehen, was ich meine), aber das wuerde wohl doch nicht moeglich sein, da Haus zu klein, keine Tueren… es war mir sogar ganz recht, denn so haette ich halt zumindest nachts mal einige Stuendchen fuer mich. Ich sagte ihr, ich wuerde mich in ein Hostel einbuchen, das waere absolut OK und sie solle sich keine Sorgen machen. Aber das kam natuerlich nicht in Frage! Sie wuerde ein Hotel fuer mich buchen und selbstverstaendlich auch bezahlen! Das wiederum wollte ich nicht, konnte mich aber am Ende nicht dagegen wehren und habe drei Naechte in einem supertollen Hotel verbracht. Ihre Grosszuegigkeit war einfach ueberwaeltigend, wir waren nur in den besten (und wohl auch teuersten Restaurants) der Stadt essen – ehrlich gesagt, habe ich diesen Luxus aber auch sehr genossen!

Ihre Tochter Sara ist schon fast zwei Jahre alt und so suess, dass ich sie fast gestohlen haette! ;-) Sie findet meine Sonnenbrille total toll! Ist kein Wunder, denn Sonnenbrillen traegt so gut wie kein Japaner! Ende Juli hat sie Geburtstag und mein grosses Ziel ist es bis dahin eine dieser richtig knallig bunten Kindersonnenbrillen fuer sie zu finden. Hier in Asien scheint das schwierig zu werden, aber ich hoffe, dass ich in Hawaii fuendig werde.

An meinem letzten Abend war ich bei Yukis Eltern zum Essen eingeladen. Nach all der Herzlichkeit, der Grosszuegigkeit und all der Zuneigung, die mir in den zwei Tagen zuvor von Familie Matsue entgegengebracht worden war, kam es fuer mich ueberhaupt nicht in Frage, mit leeren Haenden aufzuschlagen. Also verbrachte ich meinen Vormittag damit, schoene Kleinigkeiten fuer die Familie zu finden. Die Blumen fuer Mutter Matsue waren obligatorisch, aber darueberhinaus wollte ich noch was „Deutsches“ finden. Nach einigem Suchen fand ich dann auch einen deutschen Sekt, der zu meiner Ueberraschung auch gar nicht schlecht war (eine mir bekannte Marke konnte ich nicht finden…) So hatten wir einen sehr lustigen Abend mit deutschem Sekt, japanischem Bier und Sake sowie Selbstaufgesetztem von Mutter Matsue! Mutter Matsue hatte eigens einige Worte Deutsch gelernt! Das zeigt einfach, wie toll diese Menschen hier sind! Ich habe mich mehr als willkommen gefuehlt! Und so wie es fuer mich eine grosse Freude und Ehre war, die Familie zu besuchen, so hat sie es umgekehrt auch als grosse Ehre empfunden! Wir haben uns also alle gegenseitig eine Riesenfreude gemacht!!!

Nagasaki an sich hat mich nicht so sehr beeindruckt wie andere Staedte. Der Friedenspark ist m.E. weniger beeindruckend als der in Hiroshima, Tempel und Schreine habe ich inzwischen so viele gesehen, dass ich zwar (fast) jedes Mal noch was Neues und Beeindruckendes entdecke, aber… Naja! Ich habe die Zeit mit Yuki und ihrer Familie mehr als genossen! Es war wirklich wunderschoen, sie nach 3 Jahren wiederzusehen!

 Etwas kurios war fuer mich, dass wir jede noch so kleine Strecke mit dem Taxi fuhren (und Taxen sind hier alles andere als guenstig!). Aber Yuki draengte mich dazu und ich wies immer wieder darauf hin, dass das nicht noetig sei und ich es wirklich gewohnt sei mit oeffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Aber zum einen wollte Yuki nur das Allerbeste fuer mich und zum anderen verbirgt sich dahinter ein sehr ernster Hintergrund. Yukis Mann ist Anwalt – das war mir bekannt. Dass er gegen die Yakuza (die japanische Mafia) kaempft, wusste ich bis zu meiner Ankunft und Yukis doch etwas merkwuerdigem Verhalten am Anfang, nicht. Der Hintergrund ist, dass der Buergermeister von Nagasaki wohl vor etwa einem Jahr von einem Yakuza erschossen worden ist. Yukis Mann vertritt die Familie des Verstorbenen und von daher ist die Situation im Moment wohl etwas angespannt… Auch ich war etwas angespannt, nachdem ich DAS erfahren habe… Aber es gab keine dieser Situationen vor denen mich Yuki gewarnt hatte und gebeten hatte, dass ich sie sofort darauf hinweisen solle, wenn ich etwas Merkwuerdiges entdecken wuerde. Wir koennten dann ja sofort ins Taxi springen…. AAAAAHHHHH!

Juni 5, 2008 Verfasst von nickisweltreise | Uncategorized | | Noch keine Kommentare